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Tier und Umwelt

eingereicht

Barfußpfad in der Kita Max und Moritz

Idee von: Frau Klöhn

Eingereicht am: 22.09.2025

Beschreibung: Das Projekt bietet den Kindern die Möglichkeit, die Welt der Sinne auf spielerische Weise zu entdecken. Der Barfußpfad besteht aus verschiedenen natürlichen Materialien wie Sand, Kies, Rindenmulch und Gras, die den Kindern ein abwechslungsreiches und sinnliches Erlebnis ermöglichen. Durch das Gehen auf unterschiedlichen Untergründen wird die Wahrnehmung und das Körperbewusstsein der Kinder geschult.

Ziel: Das Hauptziel des Projekts ist es, die motorischen Fähigkeiten und das Gleichgewicht der Kinder zu fördern sowie ihre Sinne zu schärfen. Zudem soll den Kindern ein Bewusstsein für Naturmaterialien und deren Eigenschaften vermittelt werden. Die Sinnesfähigkeit des Fühlens soll den Kindern bewusster werden.

Zielgruppe: Die Zielgruppe sind die Kinder der Kita Max und Moritz im Alter von 3 bis 6 Jahren. Das Projekt richtet sich an alle Kinder, die Interesse an Bewegung und Natur haben.

Wirkung: Durch die Nutzung des Barfußpfades werden die Kinder in ihrer motorischen Entwicklung gefördert, lernen den Umgang mit verschiedenen Oberflächen und stärken ihr Selbstbewusstsein beim Balancieren und Bewegen. Das Projekt trägt zur ganzheitlichen Entwicklung der Kinder bei und fördert die Freude an der Bewegung in der Natur.

Besonderheit: Eine Besonderheit des Barfußpfades ist die Integration von verschiedenen Sinnesstationen, an denen die Kinder nicht nur barfuß gehen, sondern auch andere Sinne wie Tasten, Fühlen und Hören aktiv einbeziehen können. Regelmäßige Bewegungsangebote und Spiele rund um den Barfußpfad bieten zusätzliche Anreize zur aktiven Teilnahme.

Unterstützung: Das Projekt wird von den Erzieherinnen der Kita sowie von Eltern und lokalen Unternehmen unterstützt, die Materialien und finanzielle Mittel bereitstellen. Zudem werden Kooperationen mit Fachleuten im Bereich der frühkindlichen Bewegungsförderung angestrebt.

Finanzierung: Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch Mittel der Kita, Spenden von Eltern sowie durch Förderanträge bei lokalen Stiftungen und Initiativen, die sich für die Förderung der frühkindlichen Bildung und Bewegung einsetzen.

eingereicht

Sandarium in der Kita Max und Moritz

Idee von: Frau Klöhn

Eingereicht am: 22.09.2025

Beschreibung: Das Projekt schafft einen künstlich angelegten Nistbereich für erdbewohnende Insekten und Wildbienen. Dieser Nistbereich besteht überwiegend aus ungewaschenem Sand und bietet den Insekten einen geeigneten Lebensraum, um ihre Nester zu bauen und sich fortzupflanzen.

Ort: Kindertagesstätte Max und Moritz in Zörbig

Ziel: Das Hauptziel des Projekts ist es, das Bewusstsein der Kinder für die Bedeutung von Wildbienen und anderen erdbewohnenden Insekten zu fördern. Zudem soll den Kindern die Möglichkeit gegeben werden, die Lebensweise dieser Insekten zu beobachten und zu verstehen.

Zielgruppe: Die Zielgruppe sind die Kinder der Kita Max und Moritz im Alter von 3 bis 6 Jahren. Das Projekt richtet sich an alle Kinder, die Interesse an der Natur und den darin lebenden Tieren haben.

Wirkung: Durch die Schaffung des Sandariums werden die Kinder in ihrer Beobachtungsfähigkeit geschult und lernen die Rolle von Wildbienen im Ökosystem kennen. Das Projekt fördert das Verantwortungsbewusstsein der Kinder für die Natur und regt sie dazu an, sich für den Schutz von Insekten einzusetzen.

Besonderheit: Eine Besonderheit des Sandariums ist die direkte Interaktion der Kinder mit der Natur. Sie können die Insekten bei ihrer Arbeit beobachten und erfahren, wie wichtig sie für die Bestäubung und die Erhaltung der Biodiversität sind. Zusätzlich werden Workshops angeboten, in denen die Kinder mehr über die Lebensweise von Wildbienen und anderen Insekten lernen.

Unterstützung: Das Projekt wird von den Erzieherinnen der Kita sowie von Eltern und lokalen Naturschutzorganisationen unterstützt, die Materialien und Fachwissen bereitstellen. Kooperationen mit Experten im Bereich der Insektenkunde werden angestrebt, um das Wissen der Kinder zu erweitern.

Finanzierung: Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch Mittel der Kita, Spenden von Eltern sowie durch Förderanträge bei lokalen Stiftungen und Initiativen, die sich für den Naturschutz und die Förderung der Biodiversität einsetzen.

Revierpionier

Kinderlehrgarten "Bunte Beete"

Kategorie Zukunftgestalten

https://strukturwandel.sachsen-anhalt.de/zukunft-mitgestalten/revierpionier/wettbewerb/zukunftgestalten

Kurzbeschreibung des Projektes

Das Projekt schafft einen naturnahen Lern- und Spielort. Kinder, Erzieher und Eltern arbeiten gemeinsam am Aufbau des Sandariums, um die lebendige Umwelt spielerisch zu entdecken und zu verstehen. Das Projekt fördert Gemeinschaft, Umweltbewusstsein und kindliche Kreativität. Neben dem Sandarium wird ein Bauwagen zu einem kreativen und wettergeschützten Raum ausgebaut, der Kindern, Erziehern und Eltern als Treffpunkt, Lern- und Rückzugsort dienen soll.

Projektidee

Kinder der Kita Max und Moritz sowie des Horts Zörbig sollen im Kinderlehrgarten „Bunte Beete“ ihre natürliche Umgebung durch das Sandarium intensiv erleben. Das gemeinsame Bauen mit Eltern und Erziehern stärkt das Miteinander und schafft eine Verbindung zwischen Natur, Bildung und sozialem Austausch. Die Kinder präsentieren ihr Wissen bei einem Grillabend mit Fotos und Bildern, was ihre Lernfortschritte sichtbar macht und die Eltern einbindet.

Projektplanung

Erfassung der Wünsche von Kindern, Eltern und Erziehern bei der Umsetzung des Projekts. Einbindung aller Beteiligten, insbesondere Eltern, in die Gestaltung und den Aufbau. Nachhaltige und sichere Materialien für das Sandarium auswählen. Abschlussveranstaltung (Grillabend mit Präsentation), zeitnah nach Fertigstellung. Der Bauwagen auf dem Gelände soll als multifunktionaler Raum umgebaut werden, in dem Kinder wetterunabhängig Naturerfahrungen sammeln, kreativ arbeiten und gemeinsam lernen können. Er soll als Materiallager und Ausstellungsraum für Kinderarbeiten genutzt werden.

Projektumsetzung

Das Projekt schafft einen künstlich angelegten Nistbereich für erdbewohnende Insekten und Wildbienen. Dieser Nistbereich besteht überwiegend aus ungewaschenem Sand und bietet den Insekten einen geeigneten Lebensraum, um ihre Nester zu bauen und sich fortzupflanzen. Organisation gemeinsamer Arbeitstreffen von Kindern, Erziehern und Eltern zum Bau des Sandariums. Aufbau des Sandariums im Kinderlehrgarten „Bunte Beete“ mit natürlichen Materialien. Dokumentation der Lernprozesse der Kinder durch Fotos und gemalte Bilder. Durchführung eines Grillabends, bei dem die Kinder ihr Wissen und ihre Erfahrungen den Eltern präsentieren. Förderung des Austauschs und der Gemeinschaft durch gemeinsame Aktivitäten.

Projektstandort

Das Sandarium entsteht im Kinderlehrgarten „Bunte Beete“ im Kleingartenverein Gute Hoffnung in Zörbig. Der Standort bietet eine naturnahe Umgebung, die ideal für das spielerische und praktische Lernen von Kindern ist und Raum für gemeinschaftliche Aktivitäten schafft.

Projektziele

Förderung der Naturverbundenheit und Umweltbildung bei Kindern Stärkung der Gemeinschaft zwischen Kindern, Eltern und Erziehern Schaffung eines nachhaltigen, naturnahen Spiel- und Lernbereichs Sichtbarmachung der Lernerfolge durch kindgerechte Präsentationen Integration von Eltern in Bildungs- und Freizeitaktivitäten zur Unterstützung der Kinder

PositionKosten (€)Begründung
Sandarium-Bau
Holzrahmen (Recyclingholz oder unbehandeltes Weichholz, 2x2 m)300Wetterfest, sicher, ökologisch
Sand (ca. 2–3 m³, kindgerecht, gewaschen)400Sicherheit und Hygiene im Spielbereich
Abdeckung (Holz- oder Plane mit Gestell)250Schutz vor Regen und Tieren
Bauwagenausbau
Innenausbau (Holzverkleidung, Bodenbelag)600Witterungsschutz, gemütliche Atmosphäre
Fenster- und Türverdichtung150Energieeffizienz, Zugluft vermeiden
Beleuchtung (LED-Akku oder Solarleuchten)120Nachhaltig, kein Stromanschluss nötig
Möbel (Tisch, Bänke, Regale – ggf. gebraucht oder Selbstbau)400Kindgerecht, robust, aus Recyclingholz
Dekoration & Pinnwände für Präsentationen80Kinder können ihre Arbeiten zeigen
Spiel- und Lernmaterialien
Werkzeuge (kleine Schaufeln, Eimer, Formen)150Für Sandspiel und Experimente
Naturmaterialien (Steine, Holzstücke, Zapfen)100Kostengünstig, oft sammelbar
Bastelmaterialien (Papier, Stifte, Farben)150Für Präsentationen und kreative Arbeit
Sicherheit & Infrastruktur
Sitzgelegenheiten für Erwachsene (Holzbänke)200Für Elternabende und Begleitung
Trinkwasserstation (Wasserspender oder Brunnen)200Nachhaltig, Förderung von Gesundheit
Müll- und Recyclingtrennung (Mini-Station)100Umweltbildung im Alltag
Sonstige Investitionen
Werkzeuge für gemeinsame Bauaktionen150Für zukünftige Projekte

Summe investive Kosten: ca. 3.700 €

PositionKosten (€)Begründung
Eltern-Kind-Grillabend (Präsentation)300Gemeinschaft stärken, Kinder zeigen ihr Wissen
– Grillmiete oder Holzkohle50
– Essen & Getränke (klimafreundlich, regional)200Bio, regional, vegetarisch/vegan
– Bastelmaterial für gemeinsame Aktionen50Erinnerungen schaffen
Pädagogische Begleitung & Fortbildung200Schulung der Erzieher zur Naturpädagogik
Kommunikation & Dokumentation150
– Fotodokumentation (Druck von Bildern für Präsentation)100Sichtbarmachen der Lernprozesse
– Flyer oder kleine Broschüre zum Projekt50Für Eltern und Förderer
Versicherung & Sonstiges150Kurzzeitversicherung für Bauaktionen, Kleinteile

Summe nicht-investive Kosten: ca. 800 €

Nachhaltige Einspar- und Wirkungstipps

  • Eigenleistung: Eltern und Erzieher bauen mit – reduziert Arbeitskosten
  • Spenden & Sponsoring: Holz, Werkzeuge oder Sand von lokalen Betrieben
  • Recycling: Möbel aus Second-Hand-Läden oder Upcycling-Projekten
  • Natürliche Materialien: Steine, Äste, Zapfen sammeln – kostenlos und ökologisch
  • Langfristige Nutzung: Der Bauwagen kann auch für Hortgruppen, Elternabende oder Workshops genutzt werden
abgestimmt

Storchennest Webcam in Zörbig

Idee von: Steffi und Annett

Eingereicht am: 20.05.2025

Beschreibung: Aufbau und Einrichtung einer unabhängigen und wetterfesten Webcam für das Storchennest auf dem Grundstück der Familie Böhm. Die Webcam soll die Live-Bilder vom Storchennest direkt ins Internet übertragen und so für jeden Interessenten erreichbar sein. Es soll darüber hinaus auch ein Youtube Kanal, sowie Facebook und Instagram Account angelegt werden.

Ort: Stadt Zörbig

Ziel: Das Hauptziel des Projekts ist es, das Bewusstsein für die lokale Storchpopulation zu fördern und den Menschen die Möglichkeit zu geben, das Leben der Störche in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten. Dies soll das Interesse an der Natur und der Biodiversität in der Region Zörbig steigern.

Wirkung:

  • Direkte Verbindung zwischen Menschen und der Natur
  • Förderung des Verständnis für ökologische Zusammenhänge
  • Menschen anregen sich für den Schutz von Lebensräumen und Artenvielfalt einzusetzen

Zielgruppe: Die Zielgruppe umfasst sowohl Einheimische als auch Besucher der Region, insbesondere Familien, Schulen und Naturliebhaber, die sich für die Tierwelt und den Naturschutz interessieren.

Besonderheit: Die Webcam ermöglicht nicht nur eine virtuelle Beobachtung der Störche, sondern auch die Durchführung von Bildungsprogrammen, die auf den Live-Übertragungen basieren. Darüber hinaus könnte das Projekt durch Interaktionen in sozialen Medien ergänzt werden, um das Engagement der Community zu erhöhen.

Unterstützung: Noch gar keine

Finanzierung: Die Finanzierung des Projekts könnte durch lokale Sponsoren, Fördermittel von Naturschutzorganisationen und durch Crowdfunding-Initiativen erfolgen. Zudem könnte eine Kooperation mit Schulen und Bildungseinrichtungen angestrebt werden, um finanzielle Unterstützung und Ressourcen zu mobilisieren.

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Nächste Schritte

  • Abklärung Anbringung einer Webcam bei Familie Böhm (Ort und Materialien)
  • Abklärung WLAN-Nutzung und Bandbreite
  • Mobile Datennutzung Klärung Datentarif SIM
  • Kamera GardePro X50 Pro Max 4G / GardePro E8P Max
  • Youtube Account + Live-Stream hinzufügen
  • Einbindung Live Stream auf dieser Webseite
  • Facebook Account für Störche
  • Instagram Account für Störche